Archiv für September 2009

Wer ist Horst?

Horst und Max sind Studis. Horst arbeitet an der Uni und bekommt 8,05€/h und muss viel arbeiten um davon leben zu können.
Max arbeitet auch an der Uni. Er hat sich eingruppieren lassen und wird nach Tarif bezahlt. Deshalb bekommt er 13€/h und muss viel weniger arbeiten als Horst.
Wie kam es dazu

Sei kein Horst, lass dich eingruppieren und verdiene mehr.

Einstiegsgehälter

Was bist du wert?
Einstiegsgehälter für AbsolventInnen 2009 – Tipps und Infos rund um den Job!
Eine Analyse der IG Metall für die Bereiche Automobil-, Elektro-, IT-, Maschinenbau, Stahl und Telekommunikation mit den Fragen: Wie viel kann ich als Berufsanfänger oder Berufsanfängerin verdienen? Was muss ich beim Abschluss eines Arbeitsvertrags beachten?
Die Einstiegsgehälter werden jedes Jahr von großen Unternehmen in der Automobil-, Elektro-, IT-, Maschinenbau-, Stahl- und Telekommunikations-Industrie erhoben. Die Ergebnisse können eine Orientierungshilfe bei den Gehaltsverhandlungen für den neuen Job bieten.
Doch zunächst ein paar grundsätzliche Infos zum Gehalt.
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Jetzt eingruppieren lassen!

Es gibt Neuigkeiten im Bereich Tarifini!

Wenn Du an der Universität ( oder am KIT) einen „Hiwi Job“ hast,
also Studentisch Beschäftigt bist und im Bereich
Technik und Verwaltung arbeitest ( z.B. Computer Admin im RZ oder
BüchereinsortiererIn in der Bibliothek) dann solltest Du Dich

Jetzt eingruppieren lassen!

Und das geht so:

-> Aufgabenbeschreibung Deiner Stelle und Tätigkeit bei Deinem Institut einfordern

-> Mit uns zusammen Deine Gehaltsstufe bestimmen (Eingruppieren)

-> Geforderte Nachzahlung ausrechnen / seit wann Du dort arbeitest

-> Alles zusammen bei der Personalabteilung mit Anschreiben einreichen
(Stellenbeschreibung, Eingruppierung, Nachzahlungsforderung)

-> Max sein und mehr verdienen.

In den nächsten Wochen gibt es dann bei uns einen Vordruck für das Anschreiben an die Personalabteilung.

Viele Grüße Eure GSKa

PS: Das diese Eingruppierung vorgenommen werden muss, wurde 2005 in einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts bestätigt.(BAG 4 AZR 396/04)